Mykotherapie

Der therapeutische Einsatz von Speißepilzen

Pilze werden in der Traditionellen Chinesischen Medizin schon seit Jahrtausenden eingesetzt. Inzwischen gibt es zahlreiche wissenschaftliche Studien, die die Wirksamkeit nachweisen. Durch die individuelle Austestung können sie ihren Bedürfnissen entsprechend eingesetzt werden. Es ist wichtig, den Organismus nicht mit zu vielen verschiedenen Nahrungsergänzungen, Vitaminen und Mineralstoffen zu überlasten. Unser Körper weiß am besten, welche Nahrungsergänzungen er gerade braucht, um wieder gesund zu werden. Deswegen ist das individuelle austesten der einzelnen Mittel und auch der Pilze am Patienten sehr hilfreich.

Individuelle Austestung ist zu empfehlen

Der gezielte Einsatz von Nahrungsergänzung erspart außerdem oft viel Geld und auch Zeit. Die Austestung erfolgt über den Armlängenreflextest, er zeigt an welche Substanzen und Pilze für den Körper heilsam sind. Aufgrund der modernen Lebens- und Ernährungsweise fehlen uns sehr häufig sekundäre Pflanzenstoffe, Vitamine und Mineralien. Dies führt dazu, dass die Entgiftung im Körper nicht optimal funktioniert und es unter Umständen durch die Pilzeinnahme zu Erstreaktionen kommt. Daher ist bei der Einnahme von Pilzen unbedingt darauf zu achten, dass keine Nährstoffmängel bestehen und diese gegebenenfalls erst zu beheben.

Der Einsatz medizinisch wirksamer Pilze hat sich bei vielen Krankheitsbildern bewährt:

  • begleitend in der Tumortherapie
  • Störungen des Immunsystems und Autoimmunerkrankungen
  • chronischen Entzündungen
  • Allergien
  • Herz-Kreislauferkrankungen
  • Fettstoffwechselstörungen: erhöhte Cholesterin- und Triglyzeridwerte
  • Diabetes
  • Entgiftungstherapie
  • Regulation von Stress bedingten Erkrankungen
  • degenerative und entzündliche Nervenerkrankungen